HCL Technologies macht ernst: Domino V11 und Connections 6.5 in Tokio vorgestellt

Der 4. Dezember 2019 stellt aus Sicht der HCL Technologies einen echten Meilenstein dar. Denn an diesem Tag hat das Unternehmen aus dem indischen Noida mit großem medialen Aufwand die neuen Versionen seiner Datenbankplattform Domino 11 und seines Kollaborationstools Connections 6.5 vorgestellt.

Bei diesen wichtigen Produkteinführungen haben wir als autorisierter HCL-Partner die Veranstaltung aufmerksam verfolgt. Allerdings nicht vor Ort in Tokio, sondern in unseren Karlsruher Büroräumen. Mit dabei waren neben den Kolleginnen und Kollegen auch ein Dutzend unserer Domino- und Connections-Kunden, die sich für die Informationen aus erster Hand interessierten. Darüber hinaus war unser Blogger Michael Hülskötter anwesend, der im Anschluss an das HCL-Event mit unserem Kollaborationsexperten Oliver Regelmann ein erstes Interview zu Domino V11 und Connections 6.5 geführt hat.

HCL Domino V11: komfortable Verwaltung, mobiler Client und vereinfachtes Lizenzierungsmodell

Besonders bemerkenswert findet Oliver an Domino V11 die deutlich vereinfachte Benutzerverwaltung. Damit lassen sich Benutzer sowohl aus dem Windows also auch aus dem Azure Active Directory importieren. Dies erlaubt eine wesentlich einfachere und komfortablere Verwaltung aller Anwender. Das wird vor allem die IT-Admins unserer Kunden sehr freuen.

Ein weiterer Pluspunkt der neuen Version von HCL Domino ist der vereinfachte mobile Zugriff auf Notes-Anwendungen. Dies geschieht mit dem vollständig überarbeiteten Nomad-Client, der den nativen Zugriff via iPad, Tablet & Co. erlaubt. Ebenfalls erwähnenswert an HCL Domino V11 ist das ganz neue Lizenzierungsmodell. Das bedeutet eine von vielen Anwendern ersehnte Abkehr vom CPU-basierten Kostenprinzip, das für viele Kunden undurchschaubar war. Mit Domino V11 orientieren sich die Lizenzpreise an der Zahl der aktiven Nutzer. Diese lassen sich mithilfe geeigneter Tools automatisch erfassen, sodass man sich als HCL-Kunde über die realen Lizenzkosten keine Gedanken machen oder gar User-Listen führen muss.

Doch nicht nur auf Anwender-, sondern auch auf Entwicklerseite wird sich einiges mit Domino V11 ändern. Mithilfe der neuen Low-Code-Entwicklerumgebung HCL Volt sollen Fachabteilungen und andere Anwendergruppen künftig in die Lage versetzt werden, eigene Anwendungen zu erstellen. Damit können Excel- und Sharepoint-Daten mit relativ geringem Aufwand und wenig Programmierkenntnissen in server-basierte Anwendungen umgewandelt werden.

Mehr Kollaborationsmöglichkeiten mit HCL Connections 6.5

Mit HCL Connections 6.5 lässt sich künftig eine leistungsfähige und komfortabel nutzbare Kollaborationsplattform einrichten. Hierfür ist HCL unter anderem eine Kooperation mit dem australischen Software-Anbieter ISW eingegangen, der die Kudos Suite verantwortet. Hieraus stammt die Connections-Erweiterung Activities Plus, eine komplett überarbeitete Bedieneroberfläche des HCL-Kollaborationstools. Damit können Anwender-Aktivitäten künftig besser und intuitiver verwaltet werden.

Neu in Connections 6.5 ist auch die Social Sidebar, mit der sich interne und externe Webanwendungen um eine nützliche Bedienerleiste erweitern lassen. Damit können beispielsweise einzelne Aufgaben per Drag’n’Drop bestimmten Anwender zugewiesen werden. Praktisch ist aber auch die neue Invite-Funktion. Damit lassen sich externe Anwender in eine Connections-Umgebung via E-Mail einladen. Dies erlaubt ihnen, ihre Daten wie Kennwort und andere Dinge selber zu verwalten und einzurichten. Das vereinfacht die Administration der Connections-Umgebung deutlich.

Und mit der neuen Funktion Touchpoint bekommen vor allem neue Anwender eine Funktion an die Hand, mit der sie die Connections-Plattform bei der ersten Nutzung vollständig erkunden und anhand der eigenen Bedürfnisse einrichten können.

Für HCL steht eine hohe Investitionssicherheit seiner Kunden ganz weit oben

HCL Technologies sieht sich als Pionier im Kollaborationsmarkt. Diesen Schluss lassen die Ankündigungen des 4. Dezember 2019 zu. Denn nicht nur, dass HCL seinen derzeitigen Platz 20 im weltweiten Software-Markt weiter verbessern will, die Pläne des HCL-CEO Anant Gupta weisen in eine Richtung, und die zeigt nur nach oben. Denn mit viel Geld und hohem personellen Aufwand sollen Domino und Co. kontinuierlich erweitert und verbessert werden.

Das bedeutet für alle bestehenden, aber auch neuen Kunden eine hohe Investitionssicherheit, also auch für unsere Kunden. Denn eines haben wir während der gestrigen Veranstaltung gelernt: HCL Technologies meint es wirklich ernst. Und das zeigt sich besonders an Domino mit seinen mannigfaltigen Möglichkeiten.

Ach ja: HCL Domino V11 soll am 20. Dezember diesen Jahres verfügbar sein, Connections 6.5 ist es bereits seit gestern.

Sehen Sie auch unser Videointerview mit Herrn Oliver Regelmann, ein echter Experte bei allen Domino Themen:

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Sie wollen mehr über Domino v11 oder Connections 6.5. sehen? Dann besuchen Sie unsere 20 Jahrfeier:

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