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Das leistet Microsoft Azure in Sachen Datenschutz

Spricht man mit Anwendern über das Thema Cloud, kommt meist ganz schnell der bestmögliche Datenschutz zur Sprache. Das gilt vor allem für US-zentrische Cloud-Anbieter wie Google und Microsoft, bei denen lieber zwei bis dreimal hingesehen wird, wie es um den Schutz der Daten in der Cloud-Umgebung bestellt ist. Da wir bei n-komm vor allem auf Microsoft Azure setzen, haben wir uns die zugehörigen Standards und Versprechungen seitens Microsoft genauer angesehen. Damit unsere Kunden ihre Daten und Anwendungen auch guten Gewissens in der Microsoft-Cloud ablegen können.

Eines ist sicher: Microsoft steckt viel Geld in die Sicherheit seiner Cloud-Umgebung. Von mehr als 1 Milliarde US-Dollar ist die Rede, und rund 3.500 Sicherheitsexperten sind tagtäglich damit beschäftigt, die Cloud-Plattform aus dem Hause Microsoft stets ein bisschen sicherer und robuster zu machen.

Dies geschieht unter anderem mithilfe des Azure Security Center. Damit lässt sich die Azure-Cloud-Umgebung bestmöglich schützen – egal, ob sie im Rechenzentrum bereitsteht oder komplett bei Microsoft oder in einer Kombination aus beidem. Damit lässt sich beispielsweise eine Bewertung vornehmen, die klar und schonungslos aufzeigt, wie es um die Sicherheit der eigenen Azure Cloud-Infrastruktur bestellt ist. Damit lassen fehlende Systemupdates, offene Zugriffspunkte und unverschlüsselte Datenpfade ermitteln.

Microsoft stellt für Compliance-Regularien nützliche Werkzeuge bereit

Wichtig im Kontext von Cloud-Umgebungen ist auch die Datensicherheit unter Compliance-Aspekten. Denn was nützt die sicherste Datenspeicherung, wenn länderspezifische Regularien missachtet werden. Daher unterstützt Microsoft mit Azure Compliance die volle Bandbreite an bekannten Regeln, die sowohl von regionaler als auch branchenspezifischer Bedeutung sind.

Dazu gehören die Regularien des IT-Grundschutzes genauso wie die DIN-Normen ISO 9001, ISO 27001 und andere mehr. Für die fehlerfreie Umsetzung spezieller Regeln stellt Microsoft hierfür eigens entwickelte Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung. Damit lassen sich die firmenrelevanten Regeln recht mühelos im eigenen Unternehmen umsetzen und implementieren. Ein Tool hierfür nennt sich Azure Policy.

Compliance Manager und Azure Site Recovery sorgen für noch mehr Datensicherheit

In diesem Kontext ist auch der Compliance Manager zu bewerten. Mit diesem Tool steht Ihnen ein Dashboard zur Verfügung, das Ihnen genau zeigt, ob und in welchem Umfang Ihr Unternehmen die erforderlichen ISO 27001- und DSGVO-Regularien im Bezug auf Office 365 und Microsoft Azure einhalten.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch das Disaster Recovery-Tool Azure Site Recovery. Damit lässt sich im Falle eines kleineren oder größeren IT-Schadens Ihre Cloud-Umgebung nahtlos weiternutzen, als ob nichts geschehen wäre. Hierfür wird eine Cloud-Instanz, bestehend aus Daten und Anwendungen, in einer regional entfernten Cloud-Umgebung repliziert. Das erlaubt das sofortige Weiterarbeiten, falls es einmal zum GAU kommen sollte. Diese Sicherheitsmaßnahme empfiehlt sich vor allem für unternehmenskritische Anwendungen und Daten, die stets zur Verfügung stehen sollen.

Weitere Informationen zu MicrosoftAzure: Business Cloud Tools – Microsoft Azure

HCL Notes Add-on für Microsoft Teams Onlinebesprechungen

In Den letzten Monaten gab es bereits vermehrt Ankündigungen dazu, dass HCL sich insbesondere mit Connections und Notes an Microsoft Teams annähert. Zukünftig sollen Integrationen und Schnittstellen das Arbeiten in den beiden Welten von HCL und Microsoft signifikant erleichtern.  

HCL Domino Notes Schnittstelle zu Microsoft Teams

Unsere hausinterne Softwareschmiede hat bereits ein erstes Add-On fertig gestellt, das ein bisher unangenehmes Problem löst – die Besprechungseinladung aus dem HCL Notes Kalender für eine Microsoft Teams Onlinebesprechung. Dank unserer hauseigenen Lösung ist es nun möglich, eine Besprechungseinladung im Notes Kalender direkt mit einem Link zu Microsoft Teams zu versehen. Die eingeladenen Personen können somit aus der Einladung heraus direkt in den virtuellen Besprechungsraum eintreten.  

Wir unterstützen Sie gern jederzeit bei der besseren Integration von Microsoft Teams in Ihrer HCL Notes Umgebung! Wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihren Ansprechpartner bei uns:  Frau Janina Schmidt, Tel. 0721 35460-24, janina.schmidt@n-komm.de

Weitere Informationen zu Microsoft Teams & HCL Domino Notes: Collaboration Tools

Microsoft Teams – Tatort oder Social Collaboration?

Live-Webkonferenz 22. Juli 2020 ab 10 Uhr
Zielgruppe: IT-Abteilung, IT-Leitung

Wenn Sie derzeit diverse Software-Leichen in Ihrem Unternehmen mitschleppen, die einst die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern sicherstellen sollten, oder aber mit unsicheren Meeting-Softwares aus dem Internet eingelassen haben, werden Sie sich sicher fragen, warum Sie nun ausgerechnet auch noch Microsoft Teams benötigen. Hier wird unser Ermittlerduo Müller und Schmidt mit Ihnen auf eine spannende Reise durch die Welt der unternehmensinternen Kommunikation gehen, bei der nichts verborgen bleibt! Lernen Sie Microsoft Teams am 22.7.2020 um 10 Uhr in einem Live-Webinar mit Müller und Schmidt näher kennen – Sie werden begeistert sein.

Die Beiden werden Ihnen genau aufzeigen, welchen Mehrwert Microsoft Teams für Ihr Unternehmen darstellt. Anhand anschaulicher Beispiele lernen Sie, wie Mitarbeiter Wissen und wichtige Informationen effizient austauschen können. Microsoft Teams ist definitiv viel mehr als nur ein Chat-Tool, das werden wir Ihnen in unserem Webinar deutlich machen. Die folgenden Themen werden Müller und Schmidt dabei näher beleuchten:

–        Überblick über Microsoft Teams
–        Welche Möglichkeiten der Kommunikation bietet mir Teams? (Voice, Video, Meetings)
–        Welche Integrationsmöglichkeiten anderer Anwendungen existieren?
–        Wie lizenziere ich Microsoft Teams korrekt?

Freuen Sie sich auf ein spannendes Webinar am 22.7.2020, wenn es wieder heißt: Müller und Schmidt ermitteln – dieses Mal bei „Tatort Teams!“.

JETZT ANMELDEN: https://attendee.gotowebinar.com/register/7995844678484187664

So lassen sich Edge-Rechnersysteme mit Microsoft Azure nutzen

Wie wir im ersten unserer Edge-Computing-Reihe angedeutet haben, folgen heute weitere Antworten auf die Frage „Wie lassen sich Edge-Computing-Komponenten in Kombination mit Microsoft Azure sinnvoll einsetzen?“. Hierfür haben wir uns zwei Komponenten von Lenovo näher angesehen, die für Azure-Umgebungen wie geschaffen zu sein scheinen.

Mit dem Einsatz von Edge Computing-tauglichen Komponenten ergeben sich in diversen Einsatzgebieten ganz neue Möglichkeiten. Ob dass die schnelle, Cloud-unabhängige Verarbeitung und Analyse von Daten ist oder das Verarbeiten von lokalen Daten auf den Rechner-Komponenten selbst – mit den passenden Edge-Computing-Gerätschaften gelingt das recht gut. Und vor allem genau dort, wo es wichtig ist: Nämlich am Ort des Geschehens, wo die Daten generiert werden und wo sie aus unterschiedlichen Gründen direkt verarbeitet werden sollen.

Mit dem Lenovo ThinkAgile MX1021 ins Egde-Computing-Zeitalter

Solch eine Edge-taugliche Recheneinheit nennt sich ThinkAgile MX1021 und stammt aus dem Hause Lenovo. Dabei handelt es sich um ein hyperkonvergentes System, in dem der Edge-Server ThinkSystem SE350 steckt. Das Besondere an diesem Rechner ist seine im Vergleich zu typischen Servern halbe Baubreite, womit der Edge-Rechner sogar unter einem Schreibtisch oder in einem handelsüblichen Regal verstaut werden kann.

Im Gegensatz zum SE350 weist der MX1021 zwei Recheneinheiten auf, in denen zwei Intel-Prozessoren vom Typ Xeon D-2100 werkeln, die auf 512 GByte RAM zugreifen und ihre Daten auf einem 32 Terabyte großen Speicher ablegen. Neben den klassischen Festplatten lassen sich SSD-Komponenten für den schnellen Datenaustausch in dem Edge-Rechner einbauen.

Das Besondere am ThinkAgile MX1021 ist allerdings die Integration des Azure Stack Hub. Damit lassen sich Cloud-Anwendungen direkt auf dem Edge-Rechner ausführen und gleichzeitig Azure-Services im Rechenzentrum bereitstellen. Das macht den Einsatz des Lenovo-Servers äußerst flexibel.

Lokale Edge-Rechner wie einen Azure-Cloud-Server nutzen

Ein weiterer Vorteil der Edge-Appliance von Lenovo: Anwender können ihre Apps und Applikationen genauso wie in der Azure-Cloud-Umgebung nutzen. Hierfür sind nicht einmal Änderungen an den Anwendungen erforderlich. Auch praktisch: Die vorhandenen Azure-Abonnements können weiter verwendet und verwaltet werden. Damit ist die Integration des Edge-Rechners in die eigene Azure-Umgebung mit relativ geringem Aufwand verbunden. Hinzu kommt, dass Azure Stack Hub auf demselben Betriebsmodell basiert wie Azure selbst. Damit verhalten sich Azure- und Azure Stack Hub-Dienste fast identisch. Das bezieht sich auf den Einsatz von Web-Apps, SQL-Datenbanken und weitere Anwendungen.

Lenovo ThinkSytem DM710 für datenintensive Edge-Anwendungen

Für Anwendungen mit hohem Speicherbedarf wie große Datenbanken stellt Lenovo mit dem ThinkSystem DM710 einen weiteren Edge-tauglichen Rechner bereit. Der kann entweder ausschließlich mit schnellen Flash-basierten Speicherkomponenten oder einer Mischung aus HDD und SSD betrieben werden. Egal, ob als reines SSD- oder als Hybrid-System, kommt das DM710 auf maximal 7,3 Petabyte Speicherkapazität.

Wie das Edge-taugliche MX1021 unterstützt ThinkSystem DM710 ebenfalls eine direkte Anbindung an Azure-Cloud-Umgebungen. In diesem Falls kommt Cloud Volumes Ontap von NetApp zum Einsatz. Damit kann der Rechner ebenfalls lokal mit direkter Anbindung an die Cloud-Infrastruktur betrieben werden. Dies erlaubt sogar eine Migration mehrerer Cloud-Lösungen wie AWS von Amazon oder die IBM Cloud.