Beiträge

HCL Notes Add-on für Microsoft Teams Onlinebesprechungen

In Den letzten Monaten gab es bereits vermehrt Ankündigungen dazu, dass HCL sich insbesondere mit Connections und Notes an Microsoft Teams annähert. Zukünftig sollen Integrationen und Schnittstellen das Arbeiten in den beiden Welten von HCL und Microsoft signifikant erleichtern.  

HCL Domino Notes Schnittstelle zu Microsoft Teams

Unsere hausinterne Softwareschmiede hat bereits ein erstes Add-On fertig gestellt, das ein bisher unangenehmes Problem löst – die Besprechungseinladung aus dem HCL Notes Kalender für eine Microsoft Teams Onlinebesprechung. Dank unserer hauseigenen Lösung ist es nun möglich, eine Besprechungseinladung im Notes Kalender direkt mit einem Link zu Microsoft Teams zu versehen. Die eingeladenen Personen können somit aus der Einladung heraus direkt in den virtuellen Besprechungsraum eintreten.  

Wir unterstützen Sie gern jederzeit bei der besseren Integration von Microsoft Teams in Ihrer HCL Notes Umgebung! Wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihren Ansprechpartner bei uns:  Frau Janina Schmidt, Tel. 0721 35460-24, janina.schmidt@n-komm.de

Weitere Informationen zu Microsoft Teams & HCL Domino Notes: Collaboration Tools

Microsoft Teams – Tatort oder Social Collaboration?

Live-Webkonferenz 22. Juli 2020 ab 10 Uhr
Zielgruppe: IT-Abteilung, IT-Leitung

Wenn Sie derzeit diverse Software-Leichen in Ihrem Unternehmen mitschleppen, die einst die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern sicherstellen sollten, oder aber mit unsicheren Meeting-Softwares aus dem Internet eingelassen haben, werden Sie sich sicher fragen, warum Sie nun ausgerechnet auch noch Microsoft Teams benötigen. Hier wird unser Ermittlerduo Müller und Schmidt mit Ihnen auf eine spannende Reise durch die Welt der unternehmensinternen Kommunikation gehen, bei der nichts verborgen bleibt! Lernen Sie Microsoft Teams am 22.7.2020 um 10 Uhr in einem Live-Webinar mit Müller und Schmidt näher kennen – Sie werden begeistert sein.

Die Beiden werden Ihnen genau aufzeigen, welchen Mehrwert Microsoft Teams für Ihr Unternehmen darstellt. Anhand anschaulicher Beispiele lernen Sie, wie Mitarbeiter Wissen und wichtige Informationen effizient austauschen können. Microsoft Teams ist definitiv viel mehr als nur ein Chat-Tool, das werden wir Ihnen in unserem Webinar deutlich machen. Die folgenden Themen werden Müller und Schmidt dabei näher beleuchten:

–        Überblick über Microsoft Teams
–        Welche Möglichkeiten der Kommunikation bietet mir Teams? (Voice, Video, Meetings)
–        Welche Integrationsmöglichkeiten anderer Anwendungen existieren?
–        Wie lizenziere ich Microsoft Teams korrekt?

Freuen Sie sich auf ein spannendes Webinar am 22.7.2020, wenn es wieder heißt: Müller und Schmidt ermitteln – dieses Mal bei „Tatort Teams!“.

JETZT ANMELDEN: https://attendee.gotowebinar.com/register/7995844678484187664

So lassen sich Edge-Rechnersysteme mit Microsoft Azure nutzen

Wie wir im ersten unserer Edge-Computing-Reihe angedeutet haben, folgen heute weitere Antworten auf die Frage „Wie lassen sich Edge-Computing-Komponenten in Kombination mit Microsoft Azure sinnvoll einsetzen?“. Hierfür haben wir uns zwei Komponenten von Lenovo näher angesehen, die für Azure-Umgebungen wie geschaffen zu sein scheinen.

Mit dem Einsatz von Edge Computing-tauglichen Komponenten ergeben sich in diversen Einsatzgebieten ganz neue Möglichkeiten. Ob dass die schnelle, Cloud-unabhängige Verarbeitung und Analyse von Daten ist oder das Verarbeiten von lokalen Daten auf den Rechner-Komponenten selbst – mit den passenden Edge-Computing-Gerätschaften gelingt das recht gut. Und vor allem genau dort, wo es wichtig ist: Nämlich am Ort des Geschehens, wo die Daten generiert werden und wo sie aus unterschiedlichen Gründen direkt verarbeitet werden sollen.

Mit dem Lenovo ThinkAgile MX1021 ins Egde-Computing-Zeitalter

Solch eine Edge-taugliche Recheneinheit nennt sich ThinkAgile MX1021 und stammt aus dem Hause Lenovo. Dabei handelt es sich um ein hyperkonvergentes System, in dem der Edge-Server ThinkSystem SE350 steckt. Das Besondere an diesem Rechner ist seine im Vergleich zu typischen Servern halbe Baubreite, womit der Edge-Rechner sogar unter einem Schreibtisch oder in einem handelsüblichen Regal verstaut werden kann.

Im Gegensatz zum SE350 weist der MX1021 zwei Recheneinheiten auf, in denen zwei Intel-Prozessoren vom Typ Xeon D-2100 werkeln, die auf 512 GByte RAM zugreifen und ihre Daten auf einem 32 Terabyte großen Speicher ablegen. Neben den klassischen Festplatten lassen sich SSD-Komponenten für den schnellen Datenaustausch in dem Edge-Rechner einbauen.

Das Besondere am ThinkAgile MX1021 ist allerdings die Integration des Azure Stack Hub. Damit lassen sich Cloud-Anwendungen direkt auf dem Edge-Rechner ausführen und gleichzeitig Azure-Services im Rechenzentrum bereitstellen. Das macht den Einsatz des Lenovo-Servers äußerst flexibel.

Lokale Edge-Rechner wie einen Azure-Cloud-Server nutzen

Ein weiterer Vorteil der Edge-Appliance von Lenovo: Anwender können ihre Apps und Applikationen genauso wie in der Azure-Cloud-Umgebung nutzen. Hierfür sind nicht einmal Änderungen an den Anwendungen erforderlich. Auch praktisch: Die vorhandenen Azure-Abonnements können weiter verwendet und verwaltet werden. Damit ist die Integration des Edge-Rechners in die eigene Azure-Umgebung mit relativ geringem Aufwand verbunden. Hinzu kommt, dass Azure Stack Hub auf demselben Betriebsmodell basiert wie Azure selbst. Damit verhalten sich Azure- und Azure Stack Hub-Dienste fast identisch. Das bezieht sich auf den Einsatz von Web-Apps, SQL-Datenbanken und weitere Anwendungen.

Lenovo ThinkSytem DM710 für datenintensive Edge-Anwendungen

Für Anwendungen mit hohem Speicherbedarf wie große Datenbanken stellt Lenovo mit dem ThinkSystem DM710 einen weiteren Edge-tauglichen Rechner bereit. Der kann entweder ausschließlich mit schnellen Flash-basierten Speicherkomponenten oder einer Mischung aus HDD und SSD betrieben werden. Egal, ob als reines SSD- oder als Hybrid-System, kommt das DM710 auf maximal 7,3 Petabyte Speicherkapazität.

Wie das Edge-taugliche MX1021 unterstützt ThinkSystem DM710 ebenfalls eine direkte Anbindung an Azure-Cloud-Umgebungen. In diesem Falls kommt Cloud Volumes Ontap von NetApp zum Einsatz. Damit kann der Rechner ebenfalls lokal mit direkter Anbindung an die Cloud-Infrastruktur betrieben werden. Dies erlaubt sogar eine Migration mehrerer Cloud-Lösungen wie AWS von Amazon oder die IBM Cloud.

Darin unterscheiden sich Microsoft Azure und Amazon Web Services (AWS)

Spricht man über weit verbreitete Cloud-Dienste, sind Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure stets mit von der Partie. Doch was unterscheidet die beiden Angebote und an welche Unternehmen richten sich die Cloud Services? Diese und weitere Fragen soll dieser Beitrag beantworten.

Betrachtet man das jeweilige Erscheinungsdatum, fällt auf, dass Amazon mit seinem Cloud-Angebot etwa vier Jahre Vorsprung vor Microsoft Azure aufweist. Was nicht zwangsläufig bedeutet, dass Amazon alles besser macht als Microsoft. Denn je nach Einsatzgebiet bietet sich eher das eine oder das andere Cloud-Modell an. Genau diese Aspekte wollen wir für Sie genauer beleuchten. Damit Sie auch wissen, welcher Cloud-Dienst der geeignetere für Ihre Zwecke ist.

Wie wir in unserem letzten Beitrag zu Microsoft Azure gezeigt haben, punktet der Microsoft’sche Cloud-Dienst mit einer Vielzahl an Vorteilen. Dazu gehört vor allem die kurze Einlernphase, da die Produktivumgebung den meisten Anwendern sehr vertraut ist. Das liegt besonders an der Office 365-Suite, die Teil von Microsoft Azure ist, mit der nahezu jeder User klar kommt. Darüber hinaus sind die Kosten von Azure sehr gut kalkulierbar, da man nur das bezahlt, was man auch wirklich nutzt.

Videotipp: Falls Sie noch mehr zu Microsoft Azure wissen wollen, empfehlen wir folgendes Videointerview, das wir mit unserem Azure-Experten David Doll geführt haben.

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Microsoft Azure: Hybrid-Cloud günstiger als mit AWS

Microsoft Azure und Amazon Web Services verfolgen beide ein aufwandsbasiertes Abrechnungsmodell. Damit bezahlt man immer nur genau die Einsatzzeit der Cloud-Instanzen. Worin sich Microsoft Azure von Amazon AWS jedoch deutlich unterscheidet, betrifft die Integration von bestehenden lokalen Servern in die Cloud-Umgebung.

Für diesen hybriden Ansatz stellt Microsoft den sogenannten Azure-Hybridvorteil bereit. Dieser sieht bestimmte Vergünstigungen vor, wenn man als Unternehmen plant, seine bestehenden Server in eine Azure-IT-Umgebung zu überführen. Hierfür müssen auf den lokalen Rechnern allerdings die Betriebssystemversionen Windows Server Standard Edition, Windows Server Datacenter Edition, SQL Server Enterprise Core, Standard Core oder eine Azure SQL-Datenbank installiert sein. Zudem ist eine aktive Software Assurance oder gleichwertige qualifizierende Abonnementlizenzen notwendig.

Der Vorteil des Azure-Preismodells im Gegensatz zu Amazon AWS: Firmen müssen keine zusätzlichen Windows-Server-Lizenzen erwerben. Zudem bietet Microsoft  in diesem Fall kostenlose verlängerte Sicherheitsupdates für Windows Server 2008 und 2008 R2 an.

Tipp: Auf der Seite https://www.microfin.de/produkte/tools/cloud-kosten-rechner/ können Sie anhand Ihrer geplanten Cloud-Nutzung berechnen, was der Einsatz von Amazon AWS und Microsoft Azure in etwa kosten wird. Ein sehr praktisches Tool für eine erste Einschätzung. Unsere Experten stehen Ihnen selbstverständlich auch zur Verfügung.

Amazon Web Services und Microsoft Azure unterstützen auch Linux

Was Amazon AWS und Microsoft Azure ebenfalls eint: Neben der reinen Windows-Umgebung lassen sich nahezu alle bekannten und verfügbaren Betriebssysteme wie Linux integrieren. Das betrifft auch die zugehörigen Datenbanksysteme und Programmiersprachen.

Zahlreiche externe Anwendungen im AWS-Ecosystem & einfache Archivierung

Es sprechen diverse Gründe für die Amazon Web Services. Dazu gehört beispielsweise das umfangreiche Sortiment an externen Anwendungen, die im AWS-Universum zur Verfügung stehen. Diese lassen sich als AWS-Kunde recht einfach nutzen und in die eigene IT-Umgebung einbinden. Dazu gehört auch die Integration von großen Datenmengen und deren Analyse bzw. Verwertung. Dies ist vor allem für Firmen interessant, die ihr Geschäftsmodell mithilfe der Künstlichen Intelligenz weiter ausbauen wollen.

Ebenfalls interessant an den AWS-Diensten sind die Archivierungsmöglichkeiten. Damit lassen sich Daten ganz ohne Bandlaufwerke oder ähnliche Vorrichtungen gesetzeskonform speichern und auch wiederherstellen. Auch das ist je nach Geschäftszweck ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Wollen Sie mehr wissen zu n-komm und all den Dingen, die wir nunmehr seit fast 20 Jahren für und mit unseren Kunden tun? Dann sollten Sie sich den 14. Oktober 2020 vormerken. Da feiern wir unser 20-jähriges Bestehen – am liebsten mit Ihnen. https://n-komm.de/n-komm-connect-20-jahre/