So lassen sich Edge-Rechnersysteme mit Microsoft Azure nutzen

Wie wir im ersten unserer Edge-Computing-Reihe angedeutet haben, folgen heute weitere Antworten auf die Frage „Wie lassen sich Edge-Computing-Komponenten in Kombination mit Microsoft Azure sinnvoll einsetzen?“. Hierfür haben wir uns zwei Komponenten von Lenovo näher angesehen, die für Azure-Umgebungen wie geschaffen zu sein scheinen.

Mit dem Einsatz von Edge Computing-tauglichen Komponenten ergeben sich in diversen Einsatzgebieten ganz neue Möglichkeiten. Ob dass die schnelle, Cloud-unabhängige Verarbeitung und Analyse von Daten ist oder das Verarbeiten von lokalen Daten auf den Rechner-Komponenten selbst – mit den passenden Edge-Computing-Gerätschaften gelingt das recht gut. Und vor allem genau dort, wo es wichtig ist: Nämlich am Ort des Geschehens, wo die Daten generiert werden und wo sie aus unterschiedlichen Gründen direkt verarbeitet werden sollen.

Mit dem Lenovo ThinkAgile MX1021 ins Egde-Computing-Zeitalter

Solch eine Edge-taugliche Recheneinheit nennt sich ThinkAgile MX1021 und stammt aus dem Hause Lenovo. Dabei handelt es sich um ein hyperkonvergentes System, in dem der Edge-Server ThinkSystem SE350 steckt. Das Besondere an diesem Rechner ist seine im Vergleich zu typischen Servern halbe Baubreite, womit der Edge-Rechner sogar unter einem Schreibtisch oder in einem handelsüblichen Regal verstaut werden kann.

Im Gegensatz zum SE350 weist der MX1021 zwei Recheneinheiten auf, in denen zwei Intel-Prozessoren vom Typ Xeon D-2100 werkeln, die auf 512 GByte RAM zugreifen und ihre Daten auf einem 32 Terabyte großen Speicher ablegen. Neben den klassischen Festplatten lassen sich SSD-Komponenten für den schnellen Datenaustausch in dem Edge-Rechner einbauen.

Das Besondere am ThinkAgile MX1021 ist allerdings die Integration des Azure Stack Hub. Damit lassen sich Cloud-Anwendungen direkt auf dem Edge-Rechner ausführen und gleichzeitig Azure-Services im Rechenzentrum bereitstellen. Das macht den Einsatz des Lenovo-Servers äußerst flexibel.

Lokale Edge-Rechner wie einen Azure-Cloud-Server nutzen

Ein weiterer Vorteil der Edge-Appliance von Lenovo: Anwender können ihre Apps und Applikationen genauso wie in der Azure-Cloud-Umgebung nutzen. Hierfür sind nicht einmal Änderungen an den Anwendungen erforderlich. Auch praktisch: Die vorhandenen Azure-Abonnements können weiter verwendet und verwaltet werden. Damit ist die Integration des Edge-Rechners in die eigene Azure-Umgebung mit relativ geringem Aufwand verbunden. Hinzu kommt, dass Azure Stack Hub auf demselben Betriebsmodell basiert wie Azure selbst. Damit verhalten sich Azure- und Azure Stack Hub-Dienste fast identisch. Das bezieht sich auf den Einsatz von Web-Apps, SQL-Datenbanken und weitere Anwendungen.

Lenovo ThinkSytem DM710 für datenintensive Edge-Anwendungen

Für Anwendungen mit hohem Speicherbedarf wie große Datenbanken stellt Lenovo mit dem ThinkSystem DM710 einen weiteren Edge-tauglichen Rechner bereit. Der kann entweder ausschließlich mit schnellen Flash-basierten Speicherkomponenten oder einer Mischung aus HDD und SSD betrieben werden. Egal, ob als reines SSD- oder als Hybrid-System, kommt das DM710 auf maximal 7,3 Petabyte Speicherkapazität.

Wie das Edge-taugliche MX1021 unterstützt ThinkSystem DM710 ebenfalls eine direkte Anbindung an Azure-Cloud-Umgebungen. In diesem Falls kommt Cloud Volumes Ontap von NetApp zum Einsatz. Damit kann der Rechner ebenfalls lokal mit direkter Anbindung an die Cloud-Infrastruktur betrieben werden. Dies erlaubt sogar eine Migration mehrerer Cloud-Lösungen wie AWS von Amazon oder die IBM Cloud.

Das steckt hinter dem Begriff Edge Computing

Edge Computing ist ein noch relativ neuer Begriff, der uns hier bei n-komm in den nächsten Wochen und Monaten beschäftigen wird. Was es damit auf sich hat und wer davon in Kombination mit der Cloud profitieren wird, steht in diesem Beitrag.

Übersetzt man „Edge Computing“ wortwörtlich, würde dabei „Kanten-Computing“ herauskommen (nicht zu verwechseln mit „Quanten Computing“). Mit „Kante“ ist in diesem Fall die Kante oder der Rand eines Netzwerks gemeint, an dem sich ein Rechner befindet, der dort bestimmte Aufgaben übernimmt. Zu diesen Aufgaben gehört oft das lokale Verarbeiten von Daten, die möglichst schnell zur Verfügung stehen sollen.

Einzelhändler entdecken das Edge Computing für sich

Diese Form der dezentralen Datenverarbeitung richtet sich zum Beispiel an Einzelhändler, die ein weites Netz an Filialen aufspannen, die mittels einer gemeinsamen Cloud-Infrastruktur verbunden sind. Allerdings, und hier kommt das Edge Computing ins Spiel, sind die Internetkapazitäten gerade im ländlichen Raum oft nicht für den schnellen Datenaustausch zwischen Arbeitsplatzrechnern der Filiale und dem Cloud-Server geeignet. Um diesen Mangel möglichst zu beheben, setzen diese Unternehmen immer öfter auf besagtes Edge Computing.

Hierzu kommen in den Niederlassungen leistungsstarke Server zum Einsatz, auf denen sämtliche Daten gespeichert werden, und sei es nur temporär, bis sie aus Gründen der zentralen Datenhaltung auf einen gemeinsamen Cloud-Rechner übertragen werden. Auf dem Edge-Computer werden also alle Daten erfasst, gesammelt und ausgewertet. Damit lassen sich schnell und zuverlässig wichtige Erkenntnisse generieren, die für den Unternehmenszweck unverzichtbar sind.

 Im Falle eines Einzelhändlers mit zahlreichen Filialen ist das beispielsweise das Analysieren und Im-Blick-Behalten des Warenbestands, der dann quasi in Echtzeit angepasst und nachbestellt werden kann. Damit müssen die Daten nicht erst aufwändig an die Zentrale übermittelt werden, wo man sie analysiert und verarbeitet, um daraus die richtigen Schritte abzuleiten. Das erledigt dank Edge Computing jede Filiale für sich, und zwar ganz autark. 

Mobile Computing und Internet of Thing führen auch zu mehr „Edge“

Neben den klassischen Anwendungsszenarien führt auch eine stetige Zunahme der Bereiche „Mobile Computing“ und „Internet of Things“ für eine Dezentralisierung der Rechen- und Speicherkapazitäten. Für das mobile Computing ist nämlich der schnelle und sichere Zugang zum Firmennetzwerk wichtig, was sich mithilfe eines Edge-Rechners zuverlässig erreichen lässt. Und beim Internet of Things bilden selbst Sensoren und Kleinst-Computer ihr eigenes Netzwerk, die lokal fungieren und über eine Cloud-Infrastruktur Daten und Anwendungen gemeinsam nutzen.

Mehr Datenschutz dank dezentral-zentraler Datenhaltung

Ein weiterer Vorteil des Edge Computing ist der verbesserte Datenschutz. Denn im Gegensatz zum Spiegeln sämtlicher Daten in die Cloud (da sie die einzige Speicherinstanz darstellt) bietet der Edge-Computer lokale Speicherkomponenten, auf denen beispielsweise sensible Kundendaten bleiben können, während die weniger kritischen Daten zu einem späteren Zeitpunkt in die Cloud übertragen werden.

Was wir ebenfalls vermehrt wahrnehmen ist der Wunsch unserer Kunden, die Edge-Rechner direkt mit der Azure-Cloud zu verbinden, da sich aus diesem dezentral-zentralen Ansatz beide Welten bestmöglich kombinieren lassen. Schließlich entsteht mit Microsoft Azure gerade ein Defacto-Cloud-Standard, mit all seinen Vorteilen für das kollaborative Arbeiten von mittelständischen Unternehmen. Aber dazu gibt es bald mehr auf unserem Blog.

notes2archive – E-Mailarchivierung für Domino Notes leicht gemacht

Auch in Ihrem Unternehmen gewinnt E-Mail als Medium in der geschäftlichen Korrespondenz sicherlich immer mehr an Bedeutung. Wo früher Briefe in Ablagesystemen abgeheftet und aufbewahrt wurden, stellen sich heute immer mehr unserer Kunden die Frage, wie eigentlich E-Mails rechtssicher archiviert werden können.

Wir haben die Antwort für Sie – nutzen Sie notes2archive!

Mit notes2archive können Sie Ihre E-Mails aus HCL Domino und Notes heraus revisionssicher, einfach und schnell archivieren. Vorgaben hierzu können benutzerbezogen angepasst werden, dank ausgefeilter Suchfunktionen ist das Wiederfinden von Dateien im Archiv kein Problem. Mit notes2archive erfüllen Sie die Vorgaben der GDPdU-Verordnung – und das alles unter Ersparnis von Zeit, Geld und Ablageplatz.

Und das Beste ist: notes2archive ist Cloud ready! Wir bieten Ihnen gern als Alternative zur Archivierung on Premise eine Cloudlösung in unserem deutschen Rechenzentrum an.

Weitere Informationen zu Unserer E-Mail-Archivierung notes2archive finden Sie hier: E-Mailarchivierung für HCL Domino Notes

Gern können Sie auch einen individuellen Beratungstermin mit uns vereinbaren, wenden Sie sich einfach an Ihren Ansprechpartner:

Frau Janina Schmidt, Tel. 0721 3546-24, janina.schmidt@n-komm.de

Mit diesen Schnittstellen lässt sich die ELO E-Akte mit externen Anwendungen verbinden

Darüber haben wir schon ausführlich berichtet: Die ELO E-Akte hilft Behörden, Ämtern und anderen Einrichtungen der öffentlichen Hand bei der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen. Was mindestens genauso spannend ist: Mithilfe der n-komm E-Akte.Plus stellen wir für zahlreiche externe Anwendungen die passenden Schnittstellen bereit. Damit können Sie zwischen elektronischen Akten und Fachverfahren einen Daten- und Dokumentenaustausch organisieren, was für die tägliche Arbeit ein wesentlicher Vorteil ist, weil Prozesse nicht unterbrochen werden und eine einheitliche Ablage in Akten erfolgen kann.

Von A wie ab-data bis V wie VIATO

Mit den Schnittstellen von n-komm verbinden Sie die ELO E-Akte mit Ihren wichtigsten Fachapplikationen, wie beispielweise:

ab-data Web-Finanzwesen für das kommunale Finanzmanagement

Die Internet-basierte Anwendung Web-Finanzwesen von ab-data übernimmt für Kommunen zahlreiche digitale Aufgaben. Dazu hören die elektronische Haushaltsplanung und -bewirtschaftung genauso die die Verbrauchsabrechnung und das kommunale Mahnwesen.

Unsere Schnittstelle ermöglicht es Ihnen die Rechnungseingangsverarbeitung inkl. Zugriff auf Stammdaten aus ab-data in der ELO E-Akte durchzuführen. Nach Rechnungsprüfung und -freigabe erfolgt die Übergabe an das Rechnungseingangsbuch in ab-data. Die daraus resultierende Anordnung wird am Ende des Prozesses der Rechnung in der Akte zugeordnet.

avviso für das kommunale Forderungsmanagement

Mit avvisio von DATA-team lässt sich das kommunale Forderungsmanagement mithilfe ausgeklügelter Vollstreckungsprozesse optimal gestalten. Unsere Schnittstelle legt bei durchgeführten Mahnläufen in der ELO E-Akte Schuldnerakten und Fälle an und ordnet diesen die in avviso erzeugten Mahnschreiben zu.

LaDiVA  für das Ausländerwesen

Mit LaDiVa lassen sich viele Prozesse automatisieren, die im Ausländerwesen anfallen. Dazu zählt das Erteilen von Aufenthaltserlaubnissen genauso wie die Abfrage von Visa- und Asyl-Daten. Aber auch elektronische Aufenthaltstitel oder Reiseausweise lassen sich mittels LaDiVA beantragen. Unsere Schnittstelle ermöglicht es Ihnen durch Übertragung der Daten und Dokumente in der ELO E-Akte entsprechende Ausländerakten zu führen. Nicht unwichtig dabei ist, dass wir ab Juni 2020 als Ergänzung über eine xDOMEA-Schnittstelle zur Übergabe solcher Akten an andere Behörden verfügen. Dies kann erforderlich sein, weil die Person in einen anderen Kreis gezogen und damit eine andere Behörde zuständig ist.

Mit Little Bird die Kinderbetreuung organisieren und verwalten

Little Bird kommt derzeit in fast 200 Städten und Gemeinden zum Einsatz. Das zugehörige Onlineportal unterstützt Eltern bei der Suche nach Betreuungsplätzen für ihre Kinder genauso wie bei der Kontaktaufnahme und Anmeldung. Unsere Schnittstelle ermöglicht es von Little Bird erzeugte PDF-Dateien und Daten (XML-Dateien) in automatisch erzeugte Akten/Teilakten der Einrichtung (z.B. Kindergarten, Kita usw.) abzulegen.

meeting.mobile von n-komm für den Sitzungsdienst

Mit unserer webbasierten Anwendung meeting.mobile stellen wir Gemeinden und öffentlichen Einrichtungen eine Plattform zur Verfügung, die Verwaltungsaufgaben übernimmt, auf der sich Sitzungsprotokolle und Tagesordnungen erstellen und austauschen lassen. Und das ohne die Notwendigkeit, ein vollständiges Sitzungsdienst-Programm kaufen zu müssen, dessen Funktionsumfang die Ansprüche von vielen Gremien übersteigt. Unsere Schnittstelle sorgt dafür, dass Sitzungsdokumente sowohl für das Sitzungsmanagement als auch für die vollständige Aktenführung in der ELO E-Akte verfügbar sind. Mehr Infos dazu finden Sie hier: meeting.mobile Sitzungsdienst

VIATO für die Kfz-Zulassung

Die Straßenverkehr-Suite VIATO ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landesbetrieb Verkehr (LBV) und ekom21. Zu dieser Suite gehören die Einzelanwendungen VIATO F (Fahrerlaubniswesen), VIAOTO Z (Kfz-Zulassungswesen), VIATO G (Genehmigungen im Straßenverkehr) und VIATO P (Parkraummanagement). Unsere Schnittstelle ermöglicht das Scannen und automatische Zuordnen von Zulassungsdokumenten in entsprechende Halterakten. Die entsprechenden Indexdaten dazu übergibt unsere Schnittstelle von VIATO an die ELO A-Akte.

n-komm versorgt Sie mit Ihrer individuellen Schnittstelle

Die beschriebenen Schnittstellen sind Beispiele. Eine Liste aller verfügbaren Schnittstellen lassen wir Ihnen gerne zukommen. Schnittstellen die wir bisher nicht unterstützen, entwickeln wir gerne für Sie. Unsere eingesetzten Basis-Technologien ermöglichen es uns, dies mit einem sehr überschaubaren Aufwand umzusetzen. Rufen Sie uns hierzu am besten an.

Vielfältige Kollaborationsmöglichkeiten mit HCL

Am Dienstag (21.4.2020) haben wir mit unserem Kollaborationspartner HCL Software ein gemeinsames Webinar abgehalten. Darin standen diverse Themen im Vordergrund, die wir Ihnen in Form dieses Beitrags näher bringen möchten. Denn HCL hat mit seinen Produkten und Lösungen eine ganze Menge vor, wovon auch unsere Kunden profitieren werden.

HCL Sametime: Kollaborationsplattform mit neuen und verbesserten Funktionen

Die Kollaborationsplattform HCL Sametime ist seit Ende 2019 in der elften Softwareversion verfügbar. Hervorzuheben ist hierbei die vereinfachte Bedieneroberfläche, der komplett überarbeitete Webclient und vieles mehr. Spannend wird auch die Videochat-Funktion HCL Meetings, die als integrierter Teil von Sametime ab Mitte des Jahres verfügbar sein soll. Sehr nützlich ist auch die geplante Integration von HCL Sametime in HCL Connections. Damit will HCL eine echte Alternative zu Microsoft Teams, Slack und Co. schaffen.

Bemerkenswert an HCL Sametime ist auch die Möglichkeit, sowohl über die Cloud als auch das eigene Rechenzentrum mit Kollegen und Partnern zusammenzuarbeiten. Hierbei soll auch die mobile Anwendung HCL Chat helfen, die fester Bestandteil von HCL Sametime ist.

HCL Connections: firmenübergreifende Wissensdatenbank

Ebenfalls seit Ende letzten Jahres ist HCL Connections 6.5 verfügbar. Damit lässt sich beliebiges Wissen abteilungs- und sogar firmenübergreifend teilen, bereit stellen und vieles mehr. Mit HCL Connections stehen in diesem Jahr diverse Erweiterungen und Verbesserungen an. Dazu gehören unter anderem:

>> Die Integration der eigenen E-Mail- und Kalender-Anwendungen, die bereits im ersten Quartal 2020 erfolgt ist. Damit haben Anwender Zugriff auf Mails und Termine, und das direkt aus Connections heraus.

>> Die Weiterentwicklungen des Zusatzprogramms Orient Me. Damit haben Anwender ihren kompletten Arbeitstag und die zugehörigen Aufgaben und Termine stets im Blick. Aber auch wichtige Anwendungen und Dateien werden mithilfe von Orient Me übersichtlich dargestellt und vorgeschlagen.

>> Die Integration von HCL Sametime in HCL Connections ist ebenfalls interessant. Damit sollen (Video-)Chats und Videokonferenzen direkt aus Connections heraus möglich sein, und sogar kontextbasiert. Aber auch die Integration der wichtigsten Microsoft-Anwendungen wie Teams, Outlook, Office und SharePoint sollen im Laufe der nächsten Monate fest eigebettet sein in HCL Connections. Gerade die Teams-Integration soll zahlreiche Möglichkeiten wie das Einbetten von HCL Connections Communitys in Teams bereithalten.

Für das Ende des Jahres plant HCL die siebte Version von Connections. Verbesserungen sollen die vereinfachte und an mobile Geräte angepasste Bedieneroberfläche sein sowie die vollständige Integration von E-Mail-, Kalender-, Aufgaben- und Chat-Anwendungen.

HCL Domino: replizierte Datenhaltung, lokale Volltextsuche und mehr

Die Ende Dezember 2012 vorgestellte elften Version von HCL Domino bietet unter anderem eine lokale Datenhaltung per Replikation, eine ebenfalls lokale Volltextsuche sowie eine vollständige Integration in die Notes-eigene PKI-Lösung. Zudem wurden mit Domino V11.0.1 weitere Dinge verbessert. Dazu gehört unter anderem die erhöhte Sicherheit des Domino-Kern, der HCL Enterprise Integrator für Domino V10 und V11 und anderes.

Daneben sind bereits weitere Funktionen in Planung. Dazu zählt der zweistufige Domino Attachment Object Service (DAOS Tier 2). Mit diesem verbesserten Speichermanagement werden Daten, die, über mehreren Server verteilt, gemeinsam genutzt werden, dank spezieller Mechanismen wie ein einziges Objekt behandelt. Das vermeidet Inkonsistenzen und erhöht die Datensicherheit.

Weitere Verbesserungen von HCL Verse, HCL Nomad und mehr

Ansonsten sind in diesem Jahr für weitere HCL-Anwendungen Verbesserungen geplant. So soll die E-Mail-Anwendung HCL Verse in der zweiten Version als Progressive Web App (PWA) implementierbar sein. Damit entfällt das Installieren der Anwendung auf den einzelnen Clients, da das E-Mail-Programm direkt von der Windows-Statusleiste aus zur Verfügung steht. Diese PWA-Funktionalität soll noch in diesem Quartal bereit gestellt werden.

Darüber hinaus wird der Umgang mit der mobilen Nomad-App deutlich flexibler und gerätespezifischer. So gibt es nach wie vor die klassische Bedieneroberfläche, aber auch speziell angepasste Versionen für iPhone, iPad und andere mobile Geräte. Darüber hinaus soll es eine geräteneutrale Browserversion geben, und zwar ab der zweiten Jahreshälfte.

Fazit: HCL ist die Zukunft der geräte- und anwendungs-übergreifenden Kollaboration

Insgesamt lässt sich festhalten, dass die Aussichten für 2020 und darüber hinaus sehr gut sind. So kommt HCL Verse 2.0 noch in diesem Quartal, die Nomad-Webapp im zweiten Halbjahr, der integrierte Verse Thin-Client in der zwölften Version in der ersten Jahreshälfte 2021 und vieles mehr.

Das alles soll das Lizenzierungsmodell namens FlexNet vereinfachen und vereinheitlichen. So gibt es schon heute eine Unterscheidung pro Benutzer und Plattform. Beides wird vom FlexNet-Lizenzserver kontrolliert und protokolliert, sodass man immer nur genau das zahlt, was man an HCL-Lizenzen tatsächlich benötigt. Vor allem die Server-bezogene Platform-Lizenz soll deutlich ausgebaut werden. Für ein vereinfachtes Lizenzmodell.

Weitere Informationen zu: Modern Collaboration.

So unterstützt Sie die ELO ECM Suite bei der digitalen Homeoffice-Arbeit

Die Coronakrise hält gerade alle und alles fest im Griff. Was sich dadurch allerdings lockert ist die Bereitschaft vieler Unternehmen und Arbeitgeber, sich mit dem Thema Homeoffice näher zu befassen. Das, was vor noch wenigen Wochen noch undenkbar schien, wird gerade ernstzunehmende Realität. Und mit ernstzunehmend meinen wir alle Bereiche, die davon betroffen sind.

Denn für das störungsfreie Arbeiten in den eigenen vier Wänden ist mehr notwendig, als das Notebook am Morgen aufzuklappen und seine Aufgaben zu bewältigen. Dazu haben wir uns für Sie ein paar Gedanken gemacht – garniert mit ein, zwei echten Hilfestellungen.

Das Digitalisieren von Geschäftsprozessen stellt für viele Unternehmen immer noch eine echte Herausforderung dar. Dabei helfen zahlreiche Tools und Software-Plattformen die damit einher gehenden Aufgaben so einfach wie möglich bewerkstelligen zu können. Ein probates Werkzeug hierfür ist die ELO ECM Suite. Damit stehen auf einer einheitlichen Bedieneroberfläche zahlreiche Funktionen und Möglichkeiten parat. Es wird unterschieden zwischen den Varianten ELOenterprise für große Unternehmen und ELOprofessional, die vorzugsweise in mittelständischen Firmen eingesetzt wird.

Nutzen Sie die ELO ECM Suite – und das 90 Tage lang ohne Kosten

Da wir wissen, dass gerade unsere Kunden mit dieser vollumfänglichen Suite die Herausforderungen des digitalen Homeoffice besser bewältigen können, bieten wir Ihnen eine 3-monatige kostenfreie Lizenz an. Damit arbeiten Ihre Mitarbeiter*innen 90 Tage lang mit der ECM Suite, und das ganz bequem von Zuhause aus. Zu den Tools gehören unter anderem:

ELO Webserver unlimited & ELO Webclient: Damit können Anwender ganz einfach per Webbrowser auf die ELO ECM Suite von ihrem Homeoffice aus zugreifen. Sie arbeiten also via Internet auf dem Firmenserver, als ob Sie im Büro wären. Hierfür stehen auch mobile Anwendungen parat, falls Sie lieber mit Ihrem Tablet Zuhause arbeiten wollen.

Business Solution ELO Knowledge: Dieser Teil der ELO ECM Suite stellt ein zentrales Wissensportal für alle Anwender*innen dar. Dort lassen sich Mitteilungen und Beiträge zu wichtige Themen veröffentlichen, Ideen mit anderen spontan teilen, drängende Fragen klären und vieles darüber hinaus.

ELO ECM Suite kann noch viel mehr

Doch die ELO ECM Suite bietet noch weitere nützliche Funktionen. Dazu gehört beispielsweise die Möglichkeit, seine Daten gesetzeskonform zu archivieren, Dokumente automatisiert abzulegen, mit Kolleg*innen gemeinsam Dokumente zu bearbeiten und vieles mehr. Falls Sie weitere Informationen dazu benötigen, sollten Sie einen Blick auf die Webinar-Seite von ELO Office Digital werfen. Dort finden Sie zahlreiche kostenfreie Online-Seminare, die sich sehr detailliert mit der ECM Suite beschäftigen.

Und falls Sie noch mehr über unser ECM-Angebot erfahren wollen, verzweigen Sie am besten auf die zugehörige Webseite. Dort finden Sie weitere nützliche Informationen rund um das Thema Enterprise Collaboration Management. Oder Sie nehmen direkt mit uns Kontakt auf. Dann besprechen wir in Ruhe, wie wir Ihnen in Sachen Homeoffice und Digitalisierung helfen können.