So unterstützt Sie die ELO ECM Suite bei der digitalen Homeoffice-Arbeit

Die Coronakrise hält gerade alle und alles fest im Griff. Was sich dadurch allerdings lockert ist die Bereitschaft vieler Unternehmen und Arbeitgeber, sich mit dem Thema Homeoffice näher zu befassen. Das, was vor noch wenigen Wochen noch undenkbar schien, wird gerade ernstzunehmende Realität. Und mit ernstzunehmend meinen wir alle Bereiche, die davon betroffen sind.

Denn für das störungsfreie Arbeiten in den eigenen vier Wänden ist mehr notwendig, als das Notebook am Morgen aufzuklappen und seine Aufgaben zu bewältigen. Dazu haben wir uns für Sie ein paar Gedanken gemacht – garniert mit ein, zwei echten Hilfestellungen.

Das Digitalisieren von Geschäftsprozessen stellt für viele Unternehmen immer noch eine echte Herausforderung dar. Dabei helfen zahlreiche Tools und Software-Plattformen die damit einher gehenden Aufgaben so einfach wie möglich bewerkstelligen zu können. Ein probates Werkzeug hierfür ist die ELO ECM Suite. Damit stehen auf einer einheitlichen Bedieneroberfläche zahlreiche Funktionen und Möglichkeiten parat. Es wird unterschieden zwischen den Varianten ELOenterprise für große Unternehmen und ELOprofessional, die vorzugsweise in mittelständischen Firmen eingesetzt wird.

Nutzen Sie die ELO ECM Suite – und das 90 Tage lang ohne Kosten

Da wir wissen, dass gerade unsere Kunden mit dieser vollumfänglichen Suite die Herausforderungen des digitalen Homeoffice besser bewältigen können, bieten wir Ihnen eine 3-monatige kostenfreie Lizenz an. Damit arbeiten Ihre Mitarbeiter*innen 90 Tage lang mit der ECM Suite, und das ganz bequem von Zuhause aus. Zu den Tools gehören unter anderem:

ELO Webserver unlimited & ELO Webclient: Damit können Anwender ganz einfach per Webbrowser auf die ELO ECM Suite von ihrem Homeoffice aus zugreifen. Sie arbeiten also via Internet auf dem Firmenserver, als ob Sie im Büro wären. Hierfür stehen auch mobile Anwendungen parat, falls Sie lieber mit Ihrem Tablet Zuhause arbeiten wollen.

Business Solution ELO Knowledge: Dieser Teil der ELO ECM Suite stellt ein zentrales Wissensportal für alle Anwender*innen dar. Dort lassen sich Mitteilungen und Beiträge zu wichtige Themen veröffentlichen, Ideen mit anderen spontan teilen, drängende Fragen klären und vieles darüber hinaus.

ELO ECM Suite kann noch viel mehr

Doch die ELO ECM Suite bietet noch weitere nützliche Funktionen. Dazu gehört beispielsweise die Möglichkeit, seine Daten gesetzeskonform zu archivieren, Dokumente automatisiert abzulegen, mit Kolleg*innen gemeinsam Dokumente zu bearbeiten und vieles mehr. Falls Sie weitere Informationen dazu benötigen, sollten Sie einen Blick auf die Webinar-Seite von ELO Office Digital werfen. Dort finden Sie zahlreiche kostenfreie Online-Seminare, die sich sehr detailliert mit der ECM Suite beschäftigen.

Und falls Sie noch mehr über unser ECM-Angebot erfahren wollen, verzweigen Sie am besten auf die zugehörige Webseite. Dort finden Sie weitere nützliche Informationen rund um das Thema Enterprise Collaboration Management. Oder Sie nehmen direkt mit uns Kontakt auf. Dann besprechen wir in Ruhe, wie wir Ihnen in Sachen Homeoffice und Digitalisierung helfen können.

 

Cloud, KI, SAP-HANA – das alles und mehr beherrschen IBM Power Systems-Maschinen

Dass wir IBM Power Systems-Maschinen einsetzen, ist natürlich kein Zufall, sondern geschieht in vollem Bewusstsein. Schließlich unterstützt dieser Hochleistungsrechner aus dem Hause IBM zahlreiche Szenarien und Anwendungsbereiche, von denen in diesem Beitrag die Rede sein sollen.

IBM Power Systems als Cloud-Rechner

IBM Power Systems-Maschinen kommen auch bei unseren Kunden – und bei uns selbst – als Cloud-Rechner zum Einsatz, und das, weil sie zuverlässig arbeiten, sehr ausfallsicher sind und eine hohe Langlebigkeit aufweisen. Zudem lassen sich Systems-basierte Cloud-Server ganz nach den Bedürfnissen des jeweiligen Unternehmens konfigurieren, da hierfür zahlreiche Möglichkeiten bereit stehen. Ob IBM Power System E950 für mittelständische Unternehmen oder IBM Power System S924 für anspruchsvolle Anwendungen – da ist für jedes Budget und jede Anforderung etwas dabei. Und wer mit IBM und der Systems-Plattform direkt in der Cloud arbeiten will, kann das mit IBM Power Systems on Cloud ebenfalls tun.

IBM Power Systems als Unternehmensserver

Ob Cloud oder Linux-Anwendungen – IBM Power Systems bietet mit seinen „Einsteigermaschinen“ E950 und E980 die richtige Balance aus Rechenleistung und Anschaffungskosten. In beiden Maschinen sorgt der POWER9-Prozessor für genügend Rechenpower für anspruchsvolle Anwendungen. Gleichzeitig lassen sich die Rechner mit ausreichend Arbeitsspeicher (bis zu 16 bzw. 64 Terabyte) bestücken, was speziell speicherintensiven Datenbank-Applikationen ausreichend Spielraum ermöglicht. Zudem unterstützt der E980-Rechner die Betriebssysteme AIX, Linux und IBM i, falls Unternehmen nach dem Umstieg auf die IBM-Rechner weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung arbeiten wollen.

IBM Power Systems als KI-Maschine

IBM Power System AC922 nennt sich der Hochleistungsrechner für KI- und andere Anwendungen, die in Zeiten von Big Data immer wichtiger werden. Die AC922-Maschine unterstützt KI-Applikationen mit speziellen Funktionen, die im Bereich Machine Learning angesiedelt sind. Damit lassen sich vorhandene Daten zu Trainingszwecken nutzen, und das ohne größeren Aufwand und zusätzliche Software. Damit stehen die benötigten Datensätze schneller zur Verfügung als auf Rechnern, die ohne spezielle KI-Algorithmen ausgekommen müssen.

IBM Power Systems als Supercomputer

Als der IBM-Supercomputer Summit vor knapp zwei Jahren am US-amerikanischen Oak Ridge National Laboratory in Betrieb genommen wurde, katapultierte er sich unmittelbar auf Platz 1 der 500 schnellsten Supercomputer der Welt („Top 500“), wo er sich aktuell (wieder) befindet. Das lag und liegt vor allem an der irrwitzigen Rechenleistung von maximal 148 PetaFLOPS, was vor allem auf die 9.216 POWER9-Prozessoren und die 27.648 Grafikprozessoren vom Typ NVIDIA Volta zurückzuführen ist. Aktuell kommt der IBM-Supercomputing beim Aufspüren möglicher Impfstoffe für den Coronavirus Covid19 zum Einsatz.

IBM Power Systems als SAP-HANA-Maschine

IBM Power System E922, aber auch ihr großer Bruder H924 kommen bevorzugt dort zum Einsatz, wo große SAP-Datenbanken zum Einsatz kommen, deren Datensätze blitzschnell und hochzuverlässig benötigt werden. Daher stehen IBM-SAP-HANA-Maschinen in den Rechenzentren großer Unternehmen, die auf die Rechenleistung, Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit ihrer ERP- und anderer Datenbankanwendungen angewiesen sind.

Weitere Informationen zu: IBM Power Wartung.

Digitales Behördenmanagement: Das alles kann die ELO E-Akte

Seit Anfang diesen Jahres sind im Rahmen des E-Government-Gesetzes bestimmte Behörden gesetzlich dazu verpflichtet, Papierakten durch zeitgemäße digitale Akten auszutauschen. Wie gut, dass wir uns schon seit geraumer Zeit mit dem Thema beschäftigen. Was unsere Weiterentwicklung der digitalen ELO E-Akte darüber hinaus leistet, erfahren Sie ebenfalls in diesem Beitrag.

Digitale Akten sorgen zunehmend in staatlichen und städtischen Büros für klare Strukturen und erlauben den schnellen Zugriff auf benötigte Dokumente. Und das innerhalb einer hochsicheren Umgebung, die von jedem PC-Arbeitsplatz aus innerhalb weniger Augenblicke erreichbar sind. Damit lassen sich Anfragen effizient und mit möglichst geringem Aufwand beantworten und bearbeiten, und das vollkommen gesetzeskonform. Die Umstellung auf diese zeitgemäße Aktenführung gelingt mithilfe geeigneter Schulungsmaßnahmen. Das Gute dabei: Da sich digitale und analoge Akten im Aufbau und bei der Pflege kaum unterscheiden, erfolgt der Umstieg auf das rechnergestützte System innerhalb weniger Tage.

Fehlerminimierendes und vertrautes Arbeiten inklusive

Doch die E-Akte von ELO kann noch viel mehr. So basiert sie beispielsweise auf der iSearch-Technik. Damit stehen intelligente Funktionen zur Verfügung, die Sachbearbeiter und Mitarbeiter von Behörden bei ihrer Arbeit entlasten. Dazu gehören beispielsweise die Funktionen „automatische Fehlerkorrektur“ und „alternative Suchbegriffe“, die beide für ein schnelleres Auffinden von Datenbankeinträgen sorgen sollen. Zudem unterstützt die ELO E-Akte das sogenannte Multi-Client-Konzept. Dies erlaubt den Anwendern das Arbeiten in ihrer gewohnten Umgebung. Ganz gleich also, ob man mit Microsoft Outlook oder HCL Notes arbeitet, beide Anwendungen lassen sich gleichermaßen nutzen. Das bedeutet obendrein, dass Anwender auf Mac-, Windows-, Linux und sogar auf Android- und iOS-Endgeräten arbeiten können. Dies verkürzt die Einarbeitungszeit in die ELO E-Akte ebenso.

Wichtig beim Umgang mit der ELO E-Akte ist die Gewissheit, DSGVO-konform zu arbeiten, da nicht mehr benötigte Akten rechtskonform archiviert werden und bei Bedarf relativ schnell wiederauffindbar sind. Damit genügt die E-Akte den strengen Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung und dem E-Government-Gesetz von 2013. Darüber hinaus haben Anwender Zugriff auf Informationen, die im Zusammenhang mit Fremdverfahren stehen. Somit dient die E-Akte als übergreifende Datenquelle.

Die Erweiterung der ELO E-Akte: n-komm E-Akte.Plus

Wer die ELO E-Akte um weitere nützliche Funktionen erweitern möchte, ist mit unserer n-komm E-Akte.Plus bestens beraten. Damit steht beispielsweise ein erweitertes Adressmanagement bereit, aber auch das Verwalten von zusätzlichen Schriften ist möglich. Darüber lassen sich mit unserer Erweiterung der E-Akte Serienbriefe und -Mails recht einfach erstellen und versenden. Und wer eine E-Mail-Integration in seine digitale Akte wünscht, dem wird mit n-komm E-Akte.Plus ebenfalls geholfen.

Und falls Sie wissen möchten, was unser E-Akten-Experte Wolfgang Zwickl zu dem Thema zu sagen hat, sollten Sie sich einfach das nachfolgende Video ansehen.

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Weitere Informationen: E-Akte für öffentliche Verwaltungen

Event-Tipp: Wollen Sie mehr wissen zu n-komm und all den Dingen, die wir nunmehr seit fast 20 Jahren für und mit unseren Kunden tun? Dann sollten Sie sich den 14. Oktober 2020 vormerken. Da feiern wir unser 20-jähriges Bestehen – am liebsten mit Ihnen. http://n-komm.de/2019/10/n-komm-connect-20-jahre/

Darauf kommt es beim Einsatz Microsoft Azure-Cloud vor allem an

Das Thema Microsoft Azure findet bei unseren Kunden und auf dem Blog großen Anklang, daher haben wir uns einmal näher angesehen, unter welchen Voraussetzungen sich der Cloud-Service aus Redmond nutzen lässt. Hierzu fand ein Gespräch mit unserem Azure-Experten David Doll statt, der ja schon vor geraumer Zeit vor der Kamera Erhellendes zur Microsoft-Cloud gesagt hat.

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Was ganz klar ist: Das Interesse an Microsoft Azure ist groß, anders sind die zahlreichen Anfragen seitens unserer Kunden nicht zu erklären. Dies hat vor allem mit der Möglichkeit zu tun, notwendige IT-Ausgaben möglichst gering zu halten, da der Gang in die Cloud im Gegensatz zum Upgrade des eigenen Rechenzentrums deutlich günstiger und vor allem berechenbarer ist. Wichtig dabei ist eine erste Bestandsaufnahme, in welchem Umfang der IT-Fuhrpark ausgestattet ist und was das für ein passendes Cloud-Äquivalent bedeutet. Damit lassen sich relativ schnell und präzise die monatlichen Kosten ermitteln, die für den Gang in die Azure-Cloud anfallen.

Herausfinden, welche Anwendungen Azure-tauglich sind

Im nächsten Schritt geht es dann um die Analyse, welche Anwendungen in der Cloud weiterhin betrieben werden sollen, welche überhaupt von Azure unterstützt werden – und welche nicht. So gibt es nach wie vor Applikationen, die mithilfe eines Hardware-Dongles lizenziert werden. Das in der Cloud abzubilden, ist nahezu unmöglich. So gibt es beispielsweise CAD-Anwendungen, die immer noch auf dieser veralteten Lizenz-Technik beruhen.

Apropos CAD: Gerade dieser Bereich ist nur bedingt Cloud-tauglich, da hier leistungsfähige Grafikkarten erforderlich sind. Zwar kann man hierfür virtualisierte 3D-Hardware nutzen, was allerdings recht kostenintensiv ist. Darüber hinaus fallen gerade im Bereich Konstruktion große Datenmengen an, was ebenfalls nur bedingt für den Einsatz von CAD-Anwendungen in der Cloud spricht.

Office, SQL & Co: diese Anwendungen sind Azure-kompatibel

Der Einsatz der Azure-Cloud bietet sich immer dort an, wo vor allem Laufzeit-unkritische Anwendungen zum Einsatz kommen. Dazu gehören beispielsweise E-Mail-Applikationen, und hier speziell Office 365, die ja ohnehin in vielen Fällen Bestandteil der Azure-Umgebung ist.

Ein weiterer erprobter Anwendungsfall für Microsoft Azure ist die Migration vorhandener Datenbank-Anwendungen in die Cloud. Hierfür stehen die Werkzeuge Blob Storage, SQL-Datenbank und Azure Cosmos DB zur Verfügung. Damit gelingt der Umzug der lokalen Datenbank in die Cloud mit relativ geringem Aufwand. Und in Sachen Performance kommen diese Dienste den Anwendungen auf dem lokalen Server recht nah. Je nach Güte der Internetverbindung.

Desaster Recovery ist ebenfalls eine häufig genutzte Anwendung in Verbindung mit Microsoft Azure. Das ist vor allem für hochkritische Datenbanken und SAP-Anwendungen relevant, die zu jedem Zeitpunkt verfügbar sein müssen. In diesem Fall geht es um die Absicherung des lokalen Rechenzentrums, dessen Inhalte und Applikationen in die Azure-Cloud gespiegelt werden und damit in wenigen Augenblicken verfügbar sind, falls das Rechenzentrum ausfallen sollte. Selbstverständlich lassen sich damit auch einzelne Azure-Umgebungen gegen Ausfälle absichern.

Nicht um jeden Preis in die Cloud migrieren

Es soll aber auch Fälle geben (und solche hat David schon erlebt), bei denen wegen des Gangs in die Cloud so viele Prozesse angepasst werden müssten, dass man vom Migrieren in die Azure-Cloud Abstand nehmen sollte. Ein häufiger Grund hierfür ist vor allem die Qualität der Internetanbindung des Unternehmens und der mobilen Arbeitsplätze. Aber auch der bereits erwähnte Datenumfang der Anwendungen spricht möglicherweise gegen das Migrieren in die Cloud. Dies ist immer dann der Fall, wenn mehrere Terabyte an Daten vorhanden sind, die gespeichert und transferiert werden sollen, und das in einer akzeptablen Zeit.

Hybrid-Cloud-Ansätze können beim Verschmelzen mit der Cloud helfen

Eine Option in solchen Fällen ist das Einrichten einer sogenannten Hybrid-Cloud, bei der die Anwendungen auf Azure ausgeführt und die Daten vorzugsweise auf dem lokalen Firmenserver gespeichert werden. Auch das sieht das Azure-Universum vor, inklusive einer virtuellen Firewall, die beide Umgebungen einerseits voneinander trennt und andererseits die lokalen Daten vor unbefugten Zugriffen aus dem Internet schützt. Zudem kommunizieren die virtuelle und lokale Firewall über einen geschützten Kanal, was die Verbindung so sicher wie möglich machen soll. Dahinter verbirgt sie der Azure-Dienst VPN Gateway, der sich durch vergleichbare Security-Services anderer Anbieter ersetzen lässt. Dazu gehört zum Beispiel Sophos XG Firewall.

Weitere Informationen: Microsoft Azure Cloud

HCL Domino Volt geht in die Beta-Phase!

Seit HCL im Juli letzten Jahres die gesamten IBM Collaboration Solutions übernommen hat, gab es bereits viele Veränderungen. HCL lässt die neuen Digital Solutions mit innovativem Design und bahnbrechenden neuen Features glänzen – das Feedback seitens der Kunden ist durchweg positiv.
Jetzt geht eines der spannendsten Projekte von HCL in die Beta-Phase: HCL Domino Volt! Mit Domino Volt können Sie kinderleicht webbasierte Apps und Workflows erstellen. Low Code statt Pro Code – in wenigen Minuten können Sie Ihre Anwendungen kreieren und integrieren!
In dem folgenden Video können Sie sich einen kurzen Überblick verschaffen:

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Wenn Sie an der open Beta interessiert sind und gern teilnehmen möchten, können Sie sich hier registrieren.

Domino & Notes: So gelang der Übergang von IBM zu HCL

Am 4. Dezember 2019 wurden wir Zeuge eines echten Meilensteins für das in Indien ansässige Unternehmen HCL Technologies:

An diesem Tag wurde die 11. Version der Kollaborationssoftware Domino/Notes sowie Connections 6.5 der Welt vorgestellt. Damit ist endgültig der Übergang von IBM Lotus Notes zu HCL abgeschlossen. Doch wie kam es überhaupt zu der Übernahme der IBM-Software seitens HCL und was hat sich dadurch für Anwender und Unternehmen geändert? Das zeigt dieser Beitrag.

1995 entschied sich eine Firma namens IBM, die Kollaborationsanwendungen Lotus Notes und Lotus Domino samt des dazu gehörigen Unternehmens Lotus Development zu übernehmen. Mehr als 20 Jahre später machte sich der indische Konzern HCL Technologies daran, die Software-Pakete in seinen Besitz zu überführen, genauer gesagt 2018. Diese Übernahme wurde Ende Juni 2019 vollends abgeschlossen, und mit ihr erhielt HCL insgesamt sieben Software-Pakete von IBM. Das sind neben den ehemaligen Lotus-Anwendungen Notes, Domino und Connections die Applikationen AppScan für die Anwendungsentwicklung, BigFix für das Gerätemanagement, Unica zu Marketingzwecken, Websphere Commerce und Portal.

Um HCL Software DACH kümmern sich ehemalige IBM-Mitarbeiter

>Doch sind nicht nur die Software-Besitztümer an die neu gegründete Sparte HCL Software übergegangen. Denn für ein Höchstmaß an Kontinuität und bestmöglichem Support wechselten auch viele deutsche ehemalige IBM-Mitarbeiter die Seite, um sich bei HCL Software weiterhin um Notes, Domino und Co. kümmern zu können. So leitet mit Dr. Thomas Zeizel ein Ex-IBMer die Geschicke der deutschen Dependance HCL Software DACH. Darüber hinaus haben sich seit der abgeschlossenen Übernahme mehr als 1.000 ehemalige IBM-Partner HCL angeschlossen. Dazu gehören auch wir, die n-komm GmbH. Denn wie so viele andere auch erhoffen wir uns von den geplanten Aktivitäten seitens HCL rund um Notes, Domino und Co. eine auf Jahre stabile und zuverlässig funktionierende Kollaborationssoftware, die für Kontinuität und Weiterentwicklung steht.

HCL Technologies meint es ernst mit Domino, Notes und Co.

Und dass es HCL mit den Anwendungen rund um Domino ernst meint, zeigen sie nicht erst seit der Version 10, die im Herbst 2018 wie versprochen pünktlich erschien. Denn anhand des nächsten Major Release Domino V11 lässt sich sehr gut sehen, wohin die Reise geht. So bietet Domino seit Ende letzten Jahres eine deutlich verbesserte Benutzerverwaltung, die sogar den Import von Anwendern aus dem Windows und Azure Active Directory erlaubt. Aber auch der mobile Zugriff auf Notes-Anwendungen und das vereinfachte Lizenzierungsmodell haben unseren HCL-Spezialisten Oliver Regelmann am 4. Dezember 2019 direkt überzeugt, wie er im folgenden Video erzählt.

zum Movie

Wollen Sie mehr wissen zu n-komm und all den Dingen, die wir nunmehr seit fast 20 Jahren für und mit unseren Kunden tun? Dann sollten Sie sich den 20. Mai 2020 vormerken. Dann feiern wir unser 20-jähriges Bestehen – am liebsten mit Ihnen. n-komm-connect-20-jahre