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Cloud, KI, SAP-HANA – das alles und mehr beherrschen IBM Power Systems-Maschinen

Dass wir IBM Power Systems-Maschinen einsetzen, ist natürlich kein Zufall, sondern geschieht in vollem Bewusstsein. Schließlich unterstützt dieser Hochleistungsrechner aus dem Hause IBM zahlreiche Szenarien und Anwendungsbereiche, von denen in diesem Beitrag die Rede sein sollen.

IBM Power Systems als Cloud-Rechner

IBM Power Systems-Maschinen kommen auch bei unseren Kunden – und bei uns selbst – als Cloud-Rechner zum Einsatz, und das, weil sie zuverlässig arbeiten, sehr ausfallsicher sind und eine hohe Langlebigkeit aufweisen. Zudem lassen sich Systems-basierte Cloud-Server ganz nach den Bedürfnissen des jeweiligen Unternehmens konfigurieren, da hierfür zahlreiche Möglichkeiten bereit stehen. Ob IBM Power System E950 für mittelständische Unternehmen oder IBM Power System S924 für anspruchsvolle Anwendungen – da ist für jedes Budget und jede Anforderung etwas dabei. Und wer mit IBM und der Systems-Plattform direkt in der Cloud arbeiten will, kann das mit IBM Power Systems on Cloud ebenfalls tun.

IBM Power Systems als Unternehmensserver

Ob Cloud oder Linux-Anwendungen – IBM Power Systems bietet mit seinen „Einsteigermaschinen“ E950 und E980 die richtige Balance aus Rechenleistung und Anschaffungskosten. In beiden Maschinen sorgt der POWER9-Prozessor für genügend Rechenpower für anspruchsvolle Anwendungen. Gleichzeitig lassen sich die Rechner mit ausreichend Arbeitsspeicher (bis zu 16 bzw. 64 Terabyte) bestücken, was speziell speicherintensiven Datenbank-Applikationen ausreichend Spielraum ermöglicht. Zudem unterstützt der E980-Rechner die Betriebssysteme AIX, Linux und IBM i, falls Unternehmen nach dem Umstieg auf die IBM-Rechner weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung arbeiten wollen.

IBM Power Systems als KI-Maschine

IBM Power System AC922 nennt sich der Hochleistungsrechner für KI- und andere Anwendungen, die in Zeiten von Big Data immer wichtiger werden. Die AC922-Maschine unterstützt KI-Applikationen mit speziellen Funktionen, die im Bereich Machine Learning angesiedelt sind. Damit lassen sich vorhandene Daten zu Trainingszwecken nutzen, und das ohne größeren Aufwand und zusätzliche Software. Damit stehen die benötigten Datensätze schneller zur Verfügung als auf Rechnern, die ohne spezielle KI-Algorithmen ausgekommen müssen.

IBM Power Systems als Supercomputer

Als der IBM-Supercomputer Summit vor knapp zwei Jahren am US-amerikanischen Oak Ridge National Laboratory in Betrieb genommen wurde, katapultierte er sich unmittelbar auf Platz 1 der 500 schnellsten Supercomputer der Welt („Top 500“), wo er sich aktuell (wieder) befindet. Das lag und liegt vor allem an der irrwitzigen Rechenleistung von maximal 148 PetaFLOPS, was vor allem auf die 9.216 POWER9-Prozessoren und die 27.648 Grafikprozessoren vom Typ NVIDIA Volta zurückzuführen ist. Aktuell kommt der IBM-Supercomputing beim Aufspüren möglicher Impfstoffe für den Coronavirus Covid19 zum Einsatz.

IBM Power Systems als SAP-HANA-Maschine

IBM Power System E922, aber auch ihr großer Bruder H924 kommen bevorzugt dort zum Einsatz, wo große SAP-Datenbanken zum Einsatz kommen, deren Datensätze blitzschnell und hochzuverlässig benötigt werden. Daher stehen IBM-SAP-HANA-Maschinen in den Rechenzentren großer Unternehmen, die auf die Rechenleistung, Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit ihrer ERP- und anderer Datenbankanwendungen angewiesen sind.

Weitere Informationen zu: IBM Power Wartung.

Darin unterscheiden sich Microsoft Azure und Amazon Web Services (AWS)

Spricht man über weit verbreitete Cloud-Dienste, sind Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure stets mit von der Partie. Doch was unterscheidet die beiden Angebote und an welche Unternehmen richten sich die Cloud Services? Diese und weitere Fragen soll dieser Beitrag beantworten.

Betrachtet man das jeweilige Erscheinungsdatum, fällt auf, dass Amazon mit seinem Cloud-Angebot etwa vier Jahre Vorsprung vor Microsoft Azure aufweist. Was nicht zwangsläufig bedeutet, dass Amazon alles besser macht als Microsoft. Denn je nach Einsatzgebiet bietet sich eher das eine oder das andere Cloud-Modell an. Genau diese Aspekte wollen wir für Sie genauer beleuchten. Damit Sie auch wissen, welcher Cloud-Dienst der geeignetere für Ihre Zwecke ist.

Wie wir in unserem letzten Beitrag zu Microsoft Azure gezeigt haben, punktet der Microsoft’sche Cloud-Dienst mit einer Vielzahl an Vorteilen. Dazu gehört vor allem die kurze Einlernphase, da die Produktivumgebung den meisten Anwendern sehr vertraut ist. Das liegt besonders an der Office 365-Suite, die Teil von Microsoft Azure ist, mit der nahezu jeder User klar kommt. Darüber hinaus sind die Kosten von Azure sehr gut kalkulierbar, da man nur das bezahlt, was man auch wirklich nutzt.

Videotipp: Falls Sie noch mehr zu Microsoft Azure wissen wollen, empfehlen wir folgendes Videointerview, das wir mit unserem Azure-Experten David Doll geführt haben.

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Microsoft Azure: Hybrid-Cloud günstiger als mit AWS

Microsoft Azure und Amazon Web Services verfolgen beide ein aufwandsbasiertes Abrechnungsmodell. Damit bezahlt man immer nur genau die Einsatzzeit der Cloud-Instanzen. Worin sich Microsoft Azure von Amazon AWS jedoch deutlich unterscheidet, betrifft die Integration von bestehenden lokalen Servern in die Cloud-Umgebung.

Für diesen hybriden Ansatz stellt Microsoft den sogenannten Azure-Hybridvorteil bereit. Dieser sieht bestimmte Vergünstigungen vor, wenn man als Unternehmen plant, seine bestehenden Server in eine Azure-IT-Umgebung zu überführen. Hierfür müssen auf den lokalen Rechnern allerdings die Betriebssystemversionen Windows Server Standard Edition, Windows Server Datacenter Edition, SQL Server Enterprise Core, Standard Core oder eine Azure SQL-Datenbank installiert sein. Zudem ist eine aktive Software Assurance oder gleichwertige qualifizierende Abonnementlizenzen notwendig.

Der Vorteil des Azure-Preismodells im Gegensatz zu Amazon AWS: Firmen müssen keine zusätzlichen Windows-Server-Lizenzen erwerben. Zudem bietet Microsoft  in diesem Fall kostenlose verlängerte Sicherheitsupdates für Windows Server 2008 und 2008 R2 an.

Tipp: Auf der Seite https://www.microfin.de/produkte/tools/cloud-kosten-rechner/ können Sie anhand Ihrer geplanten Cloud-Nutzung berechnen, was der Einsatz von Amazon AWS und Microsoft Azure in etwa kosten wird. Ein sehr praktisches Tool für eine erste Einschätzung. Unsere Experten stehen Ihnen selbstverständlich auch zur Verfügung.

Amazon Web Services und Microsoft Azure unterstützen auch Linux

Was Amazon AWS und Microsoft Azure ebenfalls eint: Neben der reinen Windows-Umgebung lassen sich nahezu alle bekannten und verfügbaren Betriebssysteme wie Linux integrieren. Das betrifft auch die zugehörigen Datenbanksysteme und Programmiersprachen.

Zahlreiche externe Anwendungen im AWS-Ecosystem & einfache Archivierung

Es sprechen diverse Gründe für die Amazon Web Services. Dazu gehört beispielsweise das umfangreiche Sortiment an externen Anwendungen, die im AWS-Universum zur Verfügung stehen. Diese lassen sich als AWS-Kunde recht einfach nutzen und in die eigene IT-Umgebung einbinden. Dazu gehört auch die Integration von großen Datenmengen und deren Analyse bzw. Verwertung. Dies ist vor allem für Firmen interessant, die ihr Geschäftsmodell mithilfe der Künstlichen Intelligenz weiter ausbauen wollen.

Ebenfalls interessant an den AWS-Diensten sind die Archivierungsmöglichkeiten. Damit lassen sich Daten ganz ohne Bandlaufwerke oder ähnliche Vorrichtungen gesetzeskonform speichern und auch wiederherstellen. Auch das ist je nach Geschäftszweck ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Wollen Sie mehr wissen zu n-komm und all den Dingen, die wir nunmehr seit fast 20 Jahren für und mit unseren Kunden tun? Dann sollten Sie sich den 14. Oktober 2020 vormerken. Da feiern wir unser 20-jähriges Bestehen – am liebsten mit Ihnen. https://n-komm.de/n-komm-connect-20-jahre/

Diese Vorteile sprechen für die Microsoft-Cloud Azure

Cloud Computing und kein Ende. Doch welche Cloud-Umgebungen kommen für den Einsatz in mittelständischen Unternehmen am ehesten infrage? Aus unserer Sicht sprechen viele Gründe für die Cloud-Plattform Microsoft Azure. Welche das sind und welche Vorzüge damit einher gehen, davon handelt dieser Beitrag.

Microsoft Azure lässt sich im Gegensatz zu anderen Cloud-Technologien recht schnell implementieren, verwalten und nahezu beliebig skalieren. Das bedeutet, dass man immer genau die Cloud-Umgebung bekommt, die für die eigenen Anwendungen und Anforderungen erforderlich ist – und das sogar voll automatisiert, wenn man das wünscht. Und das alles zu ziemlich genau kalkulierbaren Preisen.

Agilität und geringere Kosten, auch das zeichnet Microsoft Azure aus

Wie bei anderen Cloud-Plattformen bietet Microsoft Azure eine relativ hohe Agilität, womit sich neue Anwendungen schneller entwickeln lassen, da die notwendige Infrastruktur immer bereit steht. Das beschleunigt interne Prozesse beim Entwickeln neuer Applikationen deutlich. Ein weiterer Aspekt sind die vergleichsweise geringen Stromkosten, die geringen Wartungskosten und geringen Hardware-Kosten, da man ja Teile seiner IT-Infrastruktur wie Server & Co. in die Cloud auslagert.

Sichere und global verfügbare Daten

Ein weiterer Vorteil, der dem Cloud-basierten Arbeiten geschuldet ist, ist der Zugriff auf Daten und Anwendungen von jedem Ort der Welt aus. Damit stehen die benötigten Applikationen überall und jederzeit zur Verfügung. Ein entscheidender Aspekt hierbei: Microsoft garantiert eine Erreichbarkeit der Cloud-Umgebung von 99,95 % im Jahr. Dazu tragen unter anderem die ausgefeilten Desaster-Recovery-Funktionen von Microsoft Azure bei. Soll heißen: Fällt mal der eigene Cloud-Server aus, bekommt man das im besten Fall gar nicht mit, da man nahtlos weiterarbeiten kann.

Sehr genau kalkulierbare Kosten auf Azure-Basis

Schön an der Microsoft-Cloud Sind auch die kalkulierbaren Preise. Je nach Bedarf und Anwendung Weiß man immer recht genau, was an Kosten auf einen zukommt. So legt man am Anfang genau fest, welche Azure-Services man genau nutzen möchte und legt damit im ersten Schritt die anfallenden Kosten fest. Und braucht man später weitere Services oder gar nur eine stundenweise Nutzung der Cloud-Umgebung, weiß man stets ziemlich genau, was das kostet.

Umgewöhnung auf neue Tools und Anwendungen? Nicht mit Microsoft Azure

Auch sehr praktisch an Microsoft Azure: Da es sich um eine Microsoft-Umgebung handelt, arbeitet man dort wie an seinem gewohnten Arbeitsplatz. Denn es kommen Techniken wie Active Directory, SQL-Server und Windows-Server zum Einsatz. Folge: Die Anwender müssen sich an keine neuen Tools oder Werkzeuge gewöhnen.

Sicherheit garantiert im Sinne der DSGVO

Ein weiterer wesentlicher und wichtiger Aspekt ist der Datenschutz, den Microsoft mit seiner Cloud-Umgebung garantiert. Denn die Server stehen entweder in Deutschland oder zumindest im EU-Hoheitsgebiet, womit die DSGVO-Regeln jederzeit eingehalten werden können.

Anwendungsmöglichkeiten von Microsoft Azure

Die Cloud-Umgebung Microsoft Azure bietet aufgrund der zahlreichen Technologien folgende Möglichkeiten:

Mithilfe von Microsoft Azure SQL kann man sehr sicher und zuverlässig auf seine Datenbanken zugreifen, die sich in der Cloud befinden. Dies geschieht sogar via VPN-Verbindung, was die Sicherheit zusätzlich erhöht.

Mittels Microsoft Azure Backup können lokale Daten, die auf den Rechnern des Unternehmens liegen, als Backup in der Cloud gespeichert werden. Damit steht im Schadensfall eine Data-Recovery-Funktion zur Verfügung.

Microsoft Azure Developers erlaubt es Software-Entwicklern, ihre programmierten Anwendungen auf einem eigens hierfür erstellten Bereich der Microsoft-Cloud zu testen. Und das völlig unabhängig von der Produktivumgebung. Ein weiterer Pluspunkt in Sachen Sicherheit.

Wollen Sie mehr wissen zu n-komm und all den Dingen, die wir nunmehr seit fast 20 Jahren für und mit unseren Kunden tun? Dann sollten Sie sich den 14. Oktober 2020 vormerken. Da feiern wir unser 20-jähriges Bestehen – am liebsten mit Ihnen. https://n-komm.de/n-komm-connect-20-jahre/

Interview mit der DV-Dialog

In der aktuellen Ausgabe der DV-Dialog 5-6/2019 spricht unser Geschäftsführer Alexander Kühn zu aktuellen Themen wie Digitalisierung & Cloud. Gerne einfahc mal reinlesen:

https://www.it-zoom.de/dv-dialog/e/die-cloud-als-voraussetzung-fuer-digitalisierung-22965/